Der verschwiegene Planet (Arbeitstitel)
- erscheint 2026 -
Cover-Reveal in Kürze
Wissenschaftsroman | Fiktion
Die Astrophysikerin Eli hat endlich einen Job in der Weltraumforschung. Ihr eigentliches Ziel, Astronautin zu werden, ist allerdings weiter entfernt als die Sterne.
Es liegt nicht an ihren Fähigkeiten. Sie wurde im Körper eines Jungen geboren und die Investoren haben Probleme damit. Als bei einer Weltraummission Schwierigkeiten auftreten, bietet sich für Eli eine einmalige Chance. Aber das Ganze hat einen großen Haken!
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Die Handlung beginnt im Jahr 2063. Nach Jahrzehnten autokratischer Kleptokratie keimt wieder Hoffnung auf. Die Menschen mussten schmerzhaft lernen, dass sie einmal verlorene Freiheit nicht so schnell zurückbekommen. Erst als sich eine neue und besser gebildete Generation gegen die extremen Rechten erhebt, bricht die alte Kruste auf. Es bleibt die Frage, ob der ausgebeutete Planet noch genügend Kraft für einen Neuanfang hat. Schließlich finden Wissenschaftler in einem geheimnisvollen Manuskript Hinweise darauf, dass mit dem Verlauf der Geschichte etwas nicht stimmt...
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Wie viele Mythen beeinflussen dein Denken und Handeln, ohne dass du dir dessen bewusst bist?
Kann man sich selbst trauen?
Ich bin neugierig und möchte möglichst hinter alle Geheimnisse der Naturwissenschaften kommen. Dennoch finde ich im normalen Leben Anhaltspunkte dafür, dass sich mein Verstand trotz des Wissensdurstes auf fest vorgeschriebenen Bahnen bewegt. Dass eine Gemeinschaft auch auf antrainierten Mustern basiert, mag seine Berechtigung haben. Wie peinlich es sein kann, das ganzes Leben lang einem Mythos auf den Leim gegangen zu sein, musste ich allerdings kürzlich selbst erfahren:
Nach einer interessanten Doku suchend, blieb ich am Titel »Mythos Jungfernhäutchen« hängen. Ich wunderte mich, war aber interessiert und klickte es an. Was hat das aber nun mit meinem nächsten Buch zu tun?
Auch in diesem Roman müssen Wissenschaftler gegen etablierte Dogmen ankämpfen. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine neue Idee von vornherein abgelehnt wird, ist umso größer, je tiefer die Machtstrukturen von Dogmen abhängen. Auch eine fest im Bewusstsein eingepflanzte falsche Vorstellung von der Anatomie der Frau basiert auf sogenannten Traditionen. Dabei war es Jahrhunderte lang nichts anderes als ein Machtinstrument des Patriarchats und damit ein Symbol für die Macht des Mannes über den Körper der Frau.
Und ich, der 60 Jahre alt werden musste, um zu lernen, dass ein Gynäkologe bei der Untersuchung der Vagina nicht erkennen kann, ob die Frau bereits Sex hatte, schäme mich insgeheim sogar für meine Dummheit. Ich erwähne dieses Beispiel deshalb, weil es sehr gut zeigt, wie lang der Weg noch ist, den wir Menschen bis zur Befreiung aller Individuen zu gehen haben.
Die Doku über den Mythos Jungfernhäutchen findet ihr bei den Links zum Buch.
Bleibt dabei,
schon bald erfahrt ihr mehr
über diesen Roman!
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